Herkunft:
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Der Kamberkrebs stammt aus Nordamerika. Nachdem die Krebspest viele europäische Gewässer vom Edelkrebs "befreit" hat,
trat er seinen Siegeszug durch Europa an und breitete sich innerhalb kürzester Zeit stark aus. Die großen Ströme
und Flüsse Mitteleuropas sind von ihm besiedelt.
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Schleswig-Holstein:
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Viele Besatzmaßnahmen führten dazu, daß sich der Kamberkrebs in den Einzugsbereichen der
Schwentine und der Trave stark ausgebreitet haben. Vermutlich hat er sich jedoch schon wesentlich weiter ausgebreitet.
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Krebspest:
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Der Kamberkrebs ist resistent gegenüber der Krebspest. Er kann sie jedoch in sich tragen und so beim Einwandern in ein
neues Gewässer ganze Bestände anfälliger Krebsarten auslöschen.
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Merkmale:
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Rostbraune Quersteifen auf dem Schwanz. Starke Bedornung bei der Nackenfurche.
Scherenunterseite hellbraun
Kamberkrebse werden bis zu 9 - 10 cm groß.
(weitere Merkmale unter "Flusskrebse bestimmen")
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Fortpflanzung:
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Der Ausstoß der Eier und die Befruchtung finden erst im Frühjahr des folgenden Jahres statt.
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Sonstiges:
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Zur Zeit keine Angaben.
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